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Gutes Echo bei Veranstaltung „ZuHaus in Berlin“ in Berlin-Wilmersdorf

Stand:
ZuHaus in Berlin in Wilmersdorf

Dörte Elß (Verbraucherzentrale Berlin), Stefan Tidow (Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz), Laura Hofmann (Der Tagesspiegel) und Oliver Schruoffeneger ( Bezirksstadtrat) überreichen Ursula Happe den Gutschein

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Dörte Elß, Verbraucherzentrale Berlin, Stefan Tidow, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz, Laura Hofmann, Der Tagesspiegel, und Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat, überreichen Ursula Happe den Gutschein.

Im Rahmen des Projekts ZuHaus in Berlin bietet die Verbraucherzentrale Berlin gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz eine kostenfreie Energieberatung speziell für Eigenheimbesitzer an. Das Angebot ist zunächst in zwölf Modell-Quartieren verfügbar, die sich auf fünf Berliner Bezirke verteilen.

Am 8. April 2019 stand in der Carl-Orff-Grundschule in Berlin-Schmargendorf der Klimaschutz auf dem Stundenplan. Doch diesmal diskutierten Politikerinnen und Politiker mit Anwohnern über das Projekt. Es moderierte Laura Hofmann, Der Tagesspiegel.
Auf dem Podium saßen:

Stefan Tidow, Berliner Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz

Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt

Dörte Elß, Vorstand Verbraucherzentrale Berlin e.V.

Stefan Tidow, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz in der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, betonte, dass Klimaschutz zu Hause anfange. Energetische Gebäudesanierungen, aber auch CO2-sparendes Verhalten tragen aktiv zum Klimaschutz bei. Eigentümerinnen und Eigentümer, aber auch alle in einem Haushalt lebenden Personen, seien daher zentrale Akteure zur Erreichung der Berliner Klimaschutzziele. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz möchte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern insofern mit der Energieberatung konkrete Möglichkeiten aufzeigen, wie sie in ihren eigenen vier Wänden zum Klimaschutz beitragen können. Es gehe darum, die individuellen Potenziale jedes Haushalts zu heben.
„Politik ist gefordert, aber auch jede und jeder Einzelne. Die „FridaysForFuture“-Bewegung trägt die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen erneut in die Gesellschaft und auch in die Familien. Ich wünsche mir, dass am Abendbrottisch und in der Nachbarschaft darüber gesprochen wird, was im jeweiligen Umfeld ganz konkret für den Klimaschutz getan werden kann. Hierzu soll unser Projekt mit punktgenauer Beratung beitragen“, sagte Stefan Tidow.

Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt im Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, betonte: „Es geht bei diesem Projekt natürlich auch um die Verbesserung der Wohnqualität, wenn es beispielsweise durch entsprechend abgedichtete Fenster nicht mehr zieht. Damit können die Wohnungseigentümer zuhause dazu beitragen, dass Berlin seine Klimaziele erreicht.“

Dörte Elß, Vorstand der Verbraucherzentrale Berlin, freute sich über die prominenten Unterstützer des Projekts: „Der Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen dreht einen Videoclip, der auf unserer Projektwebsite www.zuhaus-in-berlin.de zu sehen sein wird. Der Puppenspieler und passionierte Spandauer Sascha Grammel schenkt uns einen Text über „seinen“ Bezirk, und Schauspieler Walter Plathe wird eine Lesung mit uns gestalten.“

Nach der Podiumsdiskussion nahm die Schmargendorferin Ursula Happe den ersten Gutschein für eine kostenfreie Energieberatung im Pilot-Quartier entgegen. Staatssekretär Tidow und Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger begleiteten sie im Rahmen eines kleinen Kiez-Spazierganges mit allen Veranstaltungsteilnehmern gemeinsam nach Hause. Bevor sie durch ihr Gartentor trat, winkte sie noch einmal aus ihrem ZuHaus in Schmargendorf.

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